Standard insolvencyInsolvency openedEarly phase · 0d

100 Prozent Radiologie GmbH

Case number: 80 IN 436/26Court: HeidelbergState: Baden-Württemberg
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Stage
Insolvency opened
day 0
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~91 days left
Insolvenzgeld window
Court / region
Heidelberg
Baden-Württemberg
Industry
verwalter
Rechtsanwalt Tobias Wahl
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The record

Case summary

Insolvency proceedings concerning 100 Prozent Radiologie GmbH were opened on 2026-09-16 at the Heidelberg (case no. 80 IN 436/26). Procedure type: Standard insolvency. Rechtsanwalt Tobias Wahl was appointed as insolvency administrator. Creditors must file claims with the administrator by 2026-11-03.

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Standard insolvencyHRB HRB 756644Bid window ~91 days

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Full text of the §9 InsO opening decree from insolvenzbekanntmachungen.de.

80 IN 436/26 In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. 100 Prozent Radiologie GmbH, vertreten durch: […]. Geschäftsführer, Im Schuhmachergewann 6, 69123 Heidelberg Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 756644 - Schuldnerin Verfahrensbevollmächtigte: RechtsanwälShow full announcement ↓
80 IN 436/26 In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. 100 Prozent Radiologie GmbH, vertreten durch: […]. Geschäftsführer, Im Schuhmachergewann 6, 69123 Heidelberg Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 756644 - Schuldnerin Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Ludwig Wöhren Schewtschenko, Neuer Wall 43, 20354 Hamburg, Gz.: MSC-8284-26/MSC/UM 1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 16.09.2026 um 09.00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über Insolvenzverfahren eröffnet. 2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt: Rechtsanwalt […]L 9, 11, 68161 Mannheim 3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 03.11.2026 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden. Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen, der Insolvenzverwalter kann den Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat für die An-Seite 5 meldung festlegen. Der Insolvenzverwalter muss daneben einen sicheren Übermittlungs- weg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg er- reichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zu- stimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt. Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sol- len die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. So- fern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elek- tronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen des Insolvenzverwalters oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen. 4. Das Insolvenzverfahren wird bis auf Weiteres schriftlich durchgeführt, § 5 Abs. 2 InsO. Prüfungsstichtag, der dem Prüfungstermin entspricht (§ 176 InsO), ist der 08.12.2026. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forde- rung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Wider- spruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur. Sollten Beschlussfassungen nach §§ 57 (Wahl eines anderen Insolvenzverwalters), 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 68 (Wahl anderer Mitglieder), 100 f. (Unterhalts- zahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 160 (Zustim- mung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbeson- dere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweg- licher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Un- ternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen die-Seite 6 nen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder auf- genommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag ge- schlossen werden soll) InsO erforderlich sein, bedarf es der Antragstellung bis 08.12.2026, damit die Anordnung des schriftlichen Verfahrens widerrufen werden kann. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 14.11.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts nie- dergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Hinweise: Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. 5. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Insolvenzver- walter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO). Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entste- hungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). 6. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). 7. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzu- nehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen. Ferner wird ihm die gem. Art. 54 EuInsVO erforderliche Unterrichtung aller bekannten aus- ländischen Gläubiger übertragen. Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese er- folgt durch das Insolvenzgericht. Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.Seite 7 8. Hinweis: Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentli- chung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des In- solvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden. Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO). Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Heidelberg Kurfürsten-Anlage 15 69115 Heidelberg einzulegen. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zu- stellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustel- lung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 In- sO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich. Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genann- ten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwalt- liche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthal- ten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde. Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrie- ben. Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse ein-Seite 8 gereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen. Amtsgericht Heidelberg - Insolvenzgericht - 16.09.2026

Official announcement pursuant to § 9 InsO. Names of natural persons have been removed. Source: insolvenzbekanntmachungen.de.

Company profile

Key deadlines

Report meeting · buyer window
§§ 29, 156–157 InsO — the creditors' meeting decides continue vs. liquidate. Going-concern sales usually close before it.
Claim deadline · creditors'
2026-11-03
§174 InsO — deadline for creditors to lodge claims. Not a buyer's date.
Verification meeting · creditors'
2026-12-08
§§ 29, 176 InsO — verification of the lodged claims. A creditors' date.
External sourcesExtra verification sources — deep-linked to the right view when possible.
Administration

Administrator dossier

Rechtsanwalt Tobias Wahl
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What an asset deal actually carries

Buying out of an insolvency estate is an asset deal: you buy individual assets and rights, not the company. This is the checklist experienced buyers work through before they bid. We do not hold the answers for this proceeding — they come from the administrator.

  • Which assets already belong, economically, to somebody else?

    Not known — ask the administrator

    Retention of title, security assignment and leasing are the most common reason the machine in the photo is not part of the sale. The administrator may only realise what belongs to the estate (§§ 47, 51 InsO). Ask for the list of third-party claims before you value anything.

  • Are the premises part of the estate, or does everything hang on the landlord?

    Not known — ask the administrator

    With leased premises the landlord decides whether the lease transfers to you. For a location-bound business, a site you may not keep IS the deal. Establish ownership, remaining term, termination rights and the landlord's consent — in writing, before you bid.

  • Are the permits attached to the business or to a person?

    Not known — ask the administrator

    Licences, hospitality permits, Handwerksrolle registration, § 34c GewO permits, healthcare and transport approvals: some transfer with the business, others are attached to a natural person and lapse with them. For a regulated trade, a permit matrix is the first step, not the last.

  • Who actually owns the brand, the domain, the shop and the customer data?

    Not known — ask the administrator

    Domains are frequently registered to a shareholder or an agency rather than to the company, and trademarks are sometimes licensed in from a holding entity. Without the domain and the mark you are buying inventory, not a business. Customer data needs a separate data-protection assessment — a customer base is not a chattel.

  • § 613a BGB: which employment relationships come with the assets?

    Not known — ask the administrator

    Taking over a business or part of one means stepping into the existing employment contracts, insolvency or not. What insolvency changes is liability for OLD obligations: for claims that arose before the proceeding opened, settled BAG case law says the buyer does not carry them. The social plan is capped by § 123 InsO at 2.5 monthly salaries per employee, and at one third of the estate that would otherwise be distributed. Model headcount × monthly salary × 2.5 as the ceiling, then test the one-third limit against the estate.

  • Which contracts does the business need in order to still run on Monday?

    Not known — ask the administrator

    Under § 103 InsO the administrator elects whether to perform contracts neither side has completed, and in an asset deal customer and supplier contracts transfer only with the counterparty's consent. Ask which five contracts the business cannot run without — ERP, payment provider, fulfilment, key supplier, key customer — and settle novation before closing.

Why buying from the estate is cleaner than an ordinary acquisition

  • § 75(2) AO — the successor's liability for the predecessor's business taxes expressly does not apply to an acquisition out of an insolvency estate. Buying a healthy company, that is one of the largest risks you carry.
  • § 25 HGB — successor liability on continuing the trade name is routinely excluded on an acquisition from the estate, and on the prevailing view does not attach in the first place; put the exclusion in the contract regardless.
  • Pre-opening employment liabilities do not travel with the buyer under settled BAG case law — the running business transfers, the debts stay in the estate.

General information on German law. Not legal advice, and not a statement about this company. For the actual case only the administrator and the purchase agreement decide.

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Questions & guidance

Frequently asked questions

Is 100 Prozent Radiologie GmbH insolvent?+

Insolvency proceedings concerning 100 Prozent Radiologie GmbH were opened on 2026-09-16 at the Heidelberg (case no. 80 IN 436/26).

Which court handles the insolvency of 100 Prozent Radiologie GmbH and what is the case number?+

The competent court is the Heidelberg. The proceedings are conducted under case number 80 IN 436/26.

What is the company registration number of 100 Prozent Radiologie GmbH?+

100 Prozent Radiologie GmbH is recorded in the official register under HRB HRB 756644.

Who is the insolvency administrator of 100 Prozent Radiologie GmbH?+

Rechtsanwalt Tobias Wahl, Mannheim was appointed by the court as insolvency administrator. Buyers and creditors contact the administrator directly.

By when must claims be filed?+

Creditors must register their claims with the administrator by 2026-11-03.

Can 100 Prozent Radiologie GmbH or its assets be acquired?+

In many insolvency proceedings the business operations or individual assets are sold via a transferring restructuring (asset deal). Interested buyers approach the appointed insolvency administrator; the official facts and deadlines above are the starting point.

What now? Buyer's guide

How does an insolvency asset deal work? What deadlines matter? When is the best moment to talk to the administrator?