RegelinsolvenzInsolvenz eröffnetFrühe Phase · 24d

BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH

Aktenzeichen: 91 IN 197/26Insolvenzgericht: AachenBundesland: Nordrhein-Westfalen
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Verfahrensstand
Insolvenz eröffnet
Tag 24
Bieterfenster
noch ~68 Tage
Insolvenzgeld-Fenster
Gericht / Region
Aachen
Nordrhein-Westfalen
Branche
Beratung & Freiberuf
verwalter
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Der Sachstand

Zusammenfassung des Verfahrens

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH (Aachen, 52070) wurde am 01.10.2026 beim Amtsgericht Aachen eröffnet (Az. 91 IN 197/26). Verfahrensart: Regelinsolvenz. Das Gericht hat einen Insolvenzverwalter bestellt. Forderungen sind bis zum 23.11.2026 beim Insolvenzverwalter anzumelden. BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH ist im Handelsregister eingetragen, gegründet am 04.04.1994. Als Gegenstand des Unternehmens ist eingetragen: Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung öffentlicher Planungs- und Aufgabenträger bei der Entwicklung, Errichtung und beim Betrieb von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, des Tiefbaus und des Verkehrs. Dies umfaßt u.a. - die Erarbeitung von Projektkonzeptionen, - die Steuerung, Betreuung und Überwachung der Projektverwirklichung, die Beratung in Finanzierungs- und Organisationsfragen, - Personalberatung, Personalbeschaffung und Personalgestellung, - Betreuung von projektbezogenen behördlichen Verfahren, z.B. Raumordnungs-, Bauleitplanungs- und fachgesetzliche Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen und sonstige Genehmigungsverfahren, - Öffentlichkeitsarbeit. Die Gesellschaft kann andere Untenehmen gleicher oder ähnlicher Art gründen, übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt..

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Amtliche Veröffentlichung

Vollständiger Text der amtlichen §9-InsO-Bekanntmachung aus insolvenzbekanntmachungen.de.

Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 91 IN 197/26 Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 12760 eingetragenen BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH, Jülicher Sraße 318-320, 52070 Aachen, gesetzlich vertreten durch: […] Geschäftszweig: Beratung öVollständige Bekanntmachung anzeigen ↓
Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 91 IN 197/26 Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 12760 eingetragenen BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH, Jülicher Sraße 318-320, 52070 Aachen, gesetzlich vertreten durch: […] Geschäftszweig: Beratung öffentlicher Planungs- und Aufgabenträger bei der Entwicklung, Errichtung und beim Betrieb von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, des Tiefbaus und des Verkehrs wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.10.2026, um 08:45 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 20.07.2026 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin. Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt […]. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 23.11.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter. Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist der 21.12.2026. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen - zur Person des Insolvenzverwalters, - zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO), - zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO). Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 02.12.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des […], Zimmer Nr. D 2.402 niedergelegt. Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO). Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem […] schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden. Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Aachen eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden. Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de 91 IN 197/26 Amtsgericht Aachen, 01.10.2026

Amtliche Bekanntmachung gemäß § 9 InsO. Namen natürlicher Personen wurden entfernt. Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de.

Handelsregister-Auszug

Öffentliche Daten aus dem elektronischen Handelsregister (AD-Auszug).

Rechtsname
BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH
Rechtsform
nicht veröffentlicht
Registernummer
HRB 12760 · Amtsgericht Aachen
Sitz
Aachen, 52070
Geschäftsadresse
Jülicher Straße 318-320, 52070, Aachen
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung öffentlicher Planungs- und Aufgabenträger bei der Entwicklung, Errichtung und beim Betrieb von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, des Tiefbaus und des Verkehrs. Dies umfaßt u.a. - die Erarbeitung von Projektkonzeptionen, - die Steuerung, Betreuung und Überwachung der Projektverwirklichung, die Beratung in Finanzierungs- und Organisationsfragen, - Personalberatung, Personalbeschaffung und Personalgestellung, - Betreuung von projektbezogenen behördlichen Verfahren, z.B. Raumordnungs-, Bauleitplanungs- und fachgesetzliche Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen und sonstige Genehmigungsverfahren, - Öffentlichkeitsarbeit. Die Gesellschaft kann andere Untenehmen gleicher oder ähnlicher Art gründen, übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt.
Stammkapital
€76.000
Gegründet am
04.04.1994
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Verfahren eröffnet. Ab jetzt kostet jede Woche Masse, deshalb laufen übertragende Sanierungen meist zwischen Eröffnung und Berichtstermin. Das ist das eigentliche Kauffenster.

Nächster TerminAnmeldefrist — Gläubigerfrist, nicht deine2026-11-23 · in 29 Tagen

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Wichtige Fristen

Berichtstermin · Käuferfenster
21.12.2026
§§ 29, 156–157 InsO — die Gläubigerversammlung entscheidet über Fortführung oder Stilllegung. Übertragende Sanierungen laufen meist davor.
Anmeldefrist · Gläubigerfrist
23.11.2026
§174 InsO — Frist für Gläubiger, Forderungen anzumelden. Kein Käufertermin.
Prüfungstermin · Gläubigerfrist
21.12.2026
§§ 29, 176 InsO — Prüfung der angemeldeten Forderungen. Gläubigertermin.
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Was am Asset-Deal hängt

Ein Kauf aus der Insolvenzmasse ist ein Asset-Deal: du kaufst einzelne Gegenstände und Rechte, nicht die Gesellschaft. Das ist die Checkliste, die erfahrene Käufer vor dem Angebot abarbeiten. Zu diesem Verfahren liegen uns die Antworten nicht vor — sie kommen vom Insolvenzverwalter.

  • Welche Assets gehören wirtschaftlich schon jemand anderem?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung und Leasing sind der häufigste Grund, warum die Maschine auf dem Foto nicht mitverkauft wird. Der Verwalter darf nur verwerten, was zur Masse gehört (§§ 47, 51 InsO — Aus- und Absonderungsrechte). Frage nach der Aussonderungsliste, bevor du bewertest.

  • Gehören die Räume zur Masse — oder hängt alles am Vermieter?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Bei gemieteten Betriebsräumen entscheidet der Vermieter, ob der Mietvertrag auf dich übergeht. Ein Standort, den du nicht behalten darfst, ist bei einem ortsgebundenen Betrieb der ganze Deal. Kläre Eigentum, Restlaufzeit, Kündigungsrechte und die Zustimmung des Vermieters — schriftlich, vor dem Angebot.

  • Sind die Genehmigungen betriebs- oder personengebunden?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Konzessionen, Gaststättenerlaubnis, Handwerksrolle, Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO, Zulassungen im Gesundheits- und Transportbereich: manche gehen mit dem Betrieb über, andere hängen an einer natürlichen Person und erlöschen mit ihr. Eine Genehmigungsmatrix ist bei genehmigungspflichtigen Gewerken der erste Schritt, nicht der letzte.

  • Wem gehören Marke, Domain, Shop und Kundendaten wirklich?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Domains stehen oft auf den Gesellschafter oder die Agentur, nicht auf die Gesellschaft; Marken sind manchmal an eine Holding lizenziert. Ohne Domain und Marke kaufst du Inventar statt eines Geschäfts. Kundendaten sind zusätzlich datenschutzrechtlich zu beurteilen — ein Kundenstamm ist kein Gegenstand, der beliebig übertragen wird.

  • § 613a BGB: welche Arbeitsverhältnisse übernimmst du mit?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Wer einen Betrieb oder Betriebsteil übernimmt, tritt in die bestehenden Arbeitsverhältnisse ein — auch aus der Insolvenz heraus. Was die Insolvenz ändert, ist die Haftung für ALTVERBINDLICHKEITEN: für Ansprüche, die vor Verfahrenseröffnung entstanden sind, haftet der Erwerber nach ständiger BAG-Rechtsprechung nicht. Der Sozialplan ist nach § 123 InsO gedeckelt — höchstens 2,5 Monatsverdienste je Arbeitnehmer, und insgesamt höchstens ein Drittel der Masse, die ohne Sozialplan zur Verteilung stünde. Rechne mit Headcount × Monatsverdienst × 2,5 als Obergrenze und prüfe die Drittelgrenze gegen die Masse.

  • Welche Verträge braucht der Betrieb, um am Montag weiterzulaufen?

    Nicht bekannt — beim Verwalter erfragen

    Der Verwalter hat nach § 103 InsO ein Wahlrecht bei beiderseits nicht erfüllten Verträgen, und Kunden- wie Lieferantenverträge gehen beim Asset-Deal nur mit Zustimmung des Vertragspartners über. Frage nach den fünf Verträgen, ohne die der Betrieb steht — Warenwirtschaft, Zahlungsdienstleister, Fulfilment, Schlüssellieferant, Schlüsselkunde — und kläre die Novation vor dem Closing.

Warum der Kauf aus der Masse sauberer ist als ein normaler Unternehmenskauf

  • § 75 Abs. 2 AO — die Haftung des Betriebsübernehmers für Betriebssteuern des Vorgängers gilt ausdrücklich nicht für den Erwerb aus einer Insolvenzmasse. Beim Kauf eines gesunden Unternehmens ist genau das eines der größten Risiken.
  • § 25 HGB — die Haftung bei Firmenfortführung wird beim Erwerb aus der Masse regelmäßig ausgeschlossen bzw. greift nach herrschender Auffassung nicht; die Abrede gehört trotzdem ausdrücklich in den Kaufvertrag.
  • Altverbindlichkeiten aus Arbeitsverhältnissen vor Verfahrenseröffnung trägt der Erwerber nach ständiger BAG-Rechtsprechung nicht mit — der laufende Betrieb geht über, die Schulden bleiben in der Masse.

Allgemeine Informationen zur deutschen Rechtslage, keine Rechtsberatung und keine Aussage über dieses Unternehmen. Für den konkreten Fall zählt allein, was Verwalter und Kaufvertrag sagen.

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Fragen & Leitfäden

Häufige Fragen

Ist BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH insolvent?+

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH (Aachen, 52070) wurde am 01.10.2026 beim Amtsgericht Aachen eröffnet (Az. 91 IN 197/26).

Welches Gericht ist für die Insolvenz von BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH zuständig und wie lautet das Aktenzeichen?+

Zuständig ist das Amtsgericht Aachen. Das Verfahren wird unter dem Aktenzeichen 91 IN 197/26 geführt.

Wie lautet die Registernummer von BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH?+

BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH ist im amtlichen Register unter HRB 12760 beim Amtsgericht Aachen eingetragen.

Bis wann müssen Forderungen angemeldet werden?+

Gläubiger müssen ihre Forderungen bis zum 23.11.2026 beim Insolvenzverwalter anmelden.

Was ist der eingetragene Gegenstand des Unternehmens von BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH?+

Im Register ist als Gegenstand des Unternehmens eingetragen: Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung öffentlicher Planungs- und Aufgabenträger bei der Entwicklung, Errichtung und beim Betrieb von Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, des Tiefbaus und des Verkehrs. Dies umfaßt u.a. - die Erarbeitung von Projektkonzeptionen, - die Steuerung, Betreuung und Überwachung der Projektverwirklichung, die Beratung in Finanzierungs- und Organisationsfragen, - Personalberatung, Personalbeschaffung und Personalgestellung, - Betreuung von projektbezogenen behördlichen Verfahren, z.B. Raumordnungs-, Bauleitplanungs- und fachgesetzliche Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen und sonstige Genehmigungsverfahren, - Öffentlichkeitsarbeit. Die Gesellschaft kann andere Untenehmen gleicher oder ähnlicher Art gründen, übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt..

Kann BKI Beratungsgesellschaft für kommunale Infrastruktur mbH oder Teile davon übernommen werden?+

In vielen Insolvenzverfahren werden der Geschäftsbetrieb oder einzelne Vermögenswerte im Rahmen einer übertragenden Sanierung (Asset-Deal) veräußert. Kaufinteressenten wenden sich an den bestellten Insolvenzverwalter; die amtlichen Eckdaten und Fristen oben sind der Ausgangspunkt.

Was jetzt? Käufer-Leitfaden

Wie läuft ein Asset-Deal aus einer Insolvenz ab? Welche Fristen musst du kennen? Wann sprichst du am besten mit dem Verwalter?