Debtor in possessionInsolvency openedMid phase · 45d

Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH

Case number: 3 d IN 224/26Court: Ludwigshafen am RheinState: Rheinland-Pfalz
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Stage
Insolvency opened
day 45
Bid window
~47 days left
Insolvenzgeld window
Court / region
Ludwigshafen am Rhein
Rheinland-Pfalz
Industry
Manufacturing
verwalter
Rechtsanwalt Oliver Willmann
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The record

Case summary

Insolvency proceedings concerning Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH were opened on 2026-08-03 at the Ludwigshafen am Rhein (case no. 3 d IN 224/26). Procedure type: Debtor in possession. Rechtsanwalt Oliver Willmann was appointed as insolvency administrator.

Facts from the official notice and register that change how you approach this case.

Debtor in possessionManagement still in controlWebsite liveHRB HRB 67605Bid window ~47 days

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Official gazette entry

Full text of the §9 InsO opening decree from insolvenzbekanntmachungen.de.

3 d IN 224/26 01.08.2026 Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein Insolvenzgericht Beschluss In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH, Mutterstadter Weg 17, 67117 Limburgerhof (AG Ludwigshafen am Rhein, HRB 67605), vertreten durch: […Show full announcement ↓
3 d IN 224/26 01.08.2026 Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein Insolvenzgericht Beschluss In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH, Mutterstadter Weg 17, 67117 Limburgerhof (AG Ludwigshafen am Rhein, HRB 67605), vertreten durch: […] - Antragstellerin - hat das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Ludwigshafen am Rhein beschlossen: Das Insolvenzverfahren wird heute, am 01.08.2026 um 23:48 Uhr gemäß §§ 2, 3, 11, 16 ff. InsO eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt: Rechtsanwalt […], Konrad-Zuse-Ring 30 4, 68163 Mannheim Der Schuldnerin wird die Verfügung über ihr zur Insolvenzmasse gehörendes gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten. Die Verfügungsbefugnis wird dem Insolvenzverwalter übertragen. Schuldbefreiende Leistungen an die Schuldnerin können nach dem Eröffnungszeitpunkt nicht mehr erfolgen. Wird gleichwohl an die Schuldnerin geleistet und gelangen die Mittel nicht zur Masse, besteht die Gefahr der nochmaligen Leistungsverpflichtung gegenüber dem Insolvenzverwalter. Der Insolvenzverwalter wird mit der Durchführung der Zustellungen gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt. Die Gläubiger werden aufgefordert: a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO anzumelden bis: 07.09.2026, b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). Das Verfahren wird mündlich durchgeführt. Vor dem Insolvenzgericht wird am Freitag, 23.10.2026, 10:00 Uhr, Saal VII eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch den Insolvenzverwalter und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten. Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über - die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO), - die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO) sowie gegebenenfalls über: - die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), - Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan, - die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO), - besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert, - eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), - eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO), - Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), - eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung. Hinweise: - Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist. - Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt. Löschungsfristen: Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende: - Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen. - Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. G r ü n d e : Das Verfahren ist zu eröffnen. Nach den Ermittlungen des Gerichts ist die Schuldnerin insolvenzreif. Das Gericht stützt sich insoweit maßgeblich auf das schriftliche Sachverständigengutachten vom 28.07.2026. Die Schuldnerin ist zahlungsunfähig. Sie ist nicht mehr in der Lage, innerhalb einer Frist von drei Wochen ihre fälligen Verbindlichkeiten von mindestens 3.000.000,00 € auf höchstens zehn Prozent zurückzuführen, da kurzfristig liquidierbare Aktiva von nicht mehr als 115.000,00 € vorhanden sind; weitere Kreditierungsmöglichkeiten sind nicht ersichtlich. Zudem ist die Schuldnerin überschuldet. Es liegt eine bilanzielle Überschuldung von mehr als 2.500.000,00 € vor. Eine positive Fortführungsprognose kann nicht gestellt werden. Die zu erwartenden Verfahrenskosten von nicht mehr als 350.000,00 € können prognostisch durch eine freie Masse in Höhe von nicht weniger als 141.000,00 € gedeckt werden. Die internationale Zuständigkeit des Amtsgerichts Ludwigshafen am Rhein ergibt sich aus Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848, da die Schuldnerin den Mittelpunkt ihrer hauptsächlichen Interessen in der Bundesrepublik Deutschland hat. Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können. Rechtsmittelbelehrung Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter: […]. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden. Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht - Insolvenzgericht - Ludwigshafen am Rhein, Wittelsbachstraße 10 67061 Ludwigshafen am Rhein einzulegen. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde. Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen. Elektronische Dokumente müssen - mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder - von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden. Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden: - auf einem sicheren Übermittlungsweg oder - an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts. Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Official announcement pursuant to § 9 InsO. Names of natural persons have been removed. Source: insolvenzbekanntmachungen.de.

Company profile

AI-generated dossier

Deal windowAct nowNotice published 46 days ago

Proceedings opened. From here every week costs the estate money, which is why going-concern sales usually run between opening and the report meeting. This is the real buying window.

Typical sequence under the German InsO; not legal advice and not a statement about this case. The administrator runs the process.

The full dossier sets out what the company does, what is sellable, and what went wrong. Register free to keep reading.

Synthesised from Handelsregister, Bundesanzeiger, §9 notice, web presence and news.

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Key deadlines

Report meeting · buyer window
§§ 29, 156–157 InsO — the creditors' meeting decides continue vs. liquidate. Going-concern sales usually close before it.
Claim deadline · creditors'
§174 InsO — deadline for creditors to lodge claims. Not a buyer's date.
Verification meeting · creditors'
§§ 29, 176 InsO — verification of the lodged claims. A creditors' date.
External sourcesExtra verification sources — deep-linked to the right view when possible.
Administration

Administrator dossier

Rechtsanwalt Oliver Willmann
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What an asset deal actually carries

Buying out of an insolvency estate is an asset deal: you buy individual assets and rights, not the company. This is the checklist experienced buyers work through before they bid. We do not hold the answers for this proceeding — they come from the administrator.

  • Which assets already belong, economically, to somebody else?

    Not known — ask the administrator

    Retention of title, security assignment and leasing are the most common reason the machine in the photo is not part of the sale. The administrator may only realise what belongs to the estate (§§ 47, 51 InsO). Ask for the list of third-party claims before you value anything.

  • Are the premises part of the estate, or does everything hang on the landlord?

    Not known — ask the administrator

    With leased premises the landlord decides whether the lease transfers to you. For a location-bound business, a site you may not keep IS the deal. Establish ownership, remaining term, termination rights and the landlord's consent — in writing, before you bid.

  • Are the permits attached to the business or to a person?

    Not known — ask the administrator

    Licences, hospitality permits, Handwerksrolle registration, § 34c GewO permits, healthcare and transport approvals: some transfer with the business, others are attached to a natural person and lapse with them. For a regulated trade, a permit matrix is the first step, not the last.

  • Who actually owns the brand, the domain, the shop and the customer data?

    Not known — ask the administrator

    Domains are frequently registered to a shareholder or an agency rather than to the company, and trademarks are sometimes licensed in from a holding entity. Without the domain and the mark you are buying inventory, not a business. Customer data needs a separate data-protection assessment — a customer base is not a chattel.

  • § 613a BGB: which employment relationships come with the assets?

    Not known — ask the administrator

    Taking over a business or part of one means stepping into the existing employment contracts, insolvency or not. What insolvency changes is liability for OLD obligations: for claims that arose before the proceeding opened, settled BAG case law says the buyer does not carry them. The social plan is capped by § 123 InsO at 2.5 monthly salaries per employee, and at one third of the estate that would otherwise be distributed. Model headcount × monthly salary × 2.5 as the ceiling, then test the one-third limit against the estate.

  • Which contracts does the business need in order to still run on Monday?

    Not known — ask the administrator

    Under § 103 InsO the administrator elects whether to perform contracts neither side has completed, and in an asset deal customer and supplier contracts transfer only with the counterparty's consent. Ask which five contracts the business cannot run without — ERP, payment provider, fulfilment, key supplier, key customer — and settle novation before closing.

Why buying from the estate is cleaner than an ordinary acquisition

  • § 75(2) AO — the successor's liability for the predecessor's business taxes expressly does not apply to an acquisition out of an insolvency estate. Buying a healthy company, that is one of the largest risks you carry.
  • § 25 HGB — successor liability on continuing the trade name is routinely excluded on an acquisition from the estate, and on the prevailing view does not attach in the first place; put the exclusion in the contract regardless.
  • Pre-opening employment liabilities do not travel with the buyer under settled BAG case law — the running business transfers, the debts stay in the estate.

General information on German law. Not legal advice, and not a statement about this company. For the actual case only the administrator and the purchase agreement decide.

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Questions & guidance

Frequently asked questions

Is Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH insolvent?+

Insolvency proceedings concerning Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH were opened on 2026-08-03 at the Ludwigshafen am Rhein (case no. 3 d IN 224/26).

Which court handles the insolvency of Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH and what is the case number?+

The competent court is the Ludwigshafen am Rhein. The proceedings are conducted under case number 3 d IN 224/26.

What is the company registration number of Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH?+

Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH is recorded in the official register under HRB HRB 67605.

Who is the insolvency administrator of Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH?+

Rechtsanwalt Oliver Willmann, Mannheim was appointed by the court as insolvency administrator. Buyers and creditors contact the administrator directly.

Can Klaaßen Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik GmbH or its assets be acquired?+

In many insolvency proceedings the business operations or individual assets are sold via a transferring restructuring (asset deal). Interested buyers approach the appointed insolvency administrator; the official facts and deadlines above are the starting point.

What now? Buyer's guide

How does an insolvency asset deal work? What deadlines matter? When is the best moment to talk to the administrator?